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Gesundes Katzenfutter - nur das Beste für Ihre Samtpfote!

Würden Sie etwas essen wollen, das aus undefinierbaren Zutaten besteht? (Auch) Ihre Katze wünscht sich hochwertiges Futter, das ihre Bedürfnisse vollauf befriedigt.

Viele marktüblichen Produkte setzen sich aus Schlachtabfällen, Geschmacksverstärkern sowie künstlichen Enzymen und Vitaminen zusammen - eine Mixtur, die Ihrem Stubentiger auf Dauer schadet.

Glücklicherweise gehen immer mehr Hersteller dazu über, gesundes Katzenfutter zu produzieren. Erfahren Sie, was dieses im Detail auszeichnet!

Was Katzen wollen

Katzen sind von Natur aus Carnivoren, also reine Fleischfresser - pflanzliche Nahrung können sie überhaupt nicht verwerten. Seit ihrer Existenz ernähren sich die Stubentiger und ihre wilden Verwandten von anderen (kleineren) Lebewesen.

Der Verdauungsorganismus von Katzen ist gänzlich auf das Verdauen von Fleisch ausgelegt - ein Gesetz, das sich nicht ändern lässt. Deshalb ist es immens wichtig, Samtpfoten stets mit Nahrung zu füttern, die einen hohen Fleischanteil (über 50 Prozent) aufweist.

Darüber hinaus sollten Sie darauf achten, nur solches Futter zu kaufen, das wenig bis gar kein Getreide enthält.

Viele Katzen vertragen es nämlich nicht. Auch Zucker, Dextrose, Glykose, Sorbit und Rübenschnitzel schaden den Samtpfoten mehr als zu helfen. Unverzichtbare Stoffe sind hingegen Proteine, ungesättigte Fettsäuren, Taurin und Calcium. Kohlenhydrate brauchen die Stubentiger nur in sehr geringen Mengen.

Zudem müssen diese bereits aufgeschlüsselt, also durch die (geschlachteten) Beutetiere verdaut worden sein, um von Katzen gut aufgenommen werden zu können. Zusammenfassend lässt sich also festhalten, dass gesundes Katzenfutter

  • viel Fleisch,
  • einen hohen Proteinanteil (Muskelfleisch),
  • ungesättigte Fettsäuren (Herz, Leber, Geflügelfett),
  • einige Vitamine (Fleisch),
  • wenige Kohlenhydrate (Kartoffeln, Reis),
  • kaum Getreide (Weizen etc.) und
  • keinen Zucker oder Ähnliches

enthält. Ebenso wichtig wie die grundlegende Zusammensetzung der Katzennahrung (eine Menge Fleisch und keinesfalls vegetarisch oder vegan) ist allerdings auch die Qualität der einzelnen Zutaten, die im Folgenden genauer thematisiert werden soll.

Die Nachteile konventionellen Dosen- und Trockenfutters

Zur Fertigung konventionellen Dosen- und Trockenfutters für Katzen werden gemeinhin tierische Nebenerzeugnisse, Schlachtabfälle, künstliche Zusätze und Chemikalien verwendet und zu Fleisch- oder Tiermehl weiterverarbeitet. Die Erhitzung der Zutaten und das Kochen derselben im Sterilisator führen dazu, dass der daraus resultierende Brei von nahezu allen natürlichen Nährstoffen (Vitaminen, Proteinen, Enzymen) befreit ist.

Zum Schluss werden Antioxidantien, Vitamine und Aromastoffe künstlich zugesetzt. Zudem belastet der in herkömmlichem Trockenfutter niedrige Feuchtigkeitsgehalt häufig die Nieren der Samtpfoten. So "zubereitete" Katzennahrung ist alles andere als gesund - vergleichbar mit einem Menschen, der sich (ausschließlich) von Fast Food ernährt.

Neue Trends bei Katzenfutter - natürlich gesunde Produkte

Um der durch die schlechte Qualität konventionellen Futters heraufbeschwörten körperlichen Belastung der Katzen entgegenzuwirken, entstanden und entstehen zunehmend mehr Firmen, die sich der Kreation hochwertiger Nahrung für Stubentiger widmen.

Ein Beispiel hierfür ist das Unternehmen PETS DELI, das gesundes Katzenfutter aus natürlichen Zutaten, reinem Muskelfleisch und artgerechten Beilagen ohne tierische Nebenerzeugnisse, künstliche Zusätze oder Konservierungsstoffe produziert. Sie haben die Wahl zwischen kaltgepresstem Trockenfutter, das als Alleinfuttermittel einsetzbar ist, und verschiedenen Nassfutterboxen mit rohem Fleisch. Bei den Letztgenannten können Sie bei Bedarf die Zutaten anpassen.

Fazit

Als Carnivoren brauchen Katzenin erster Linie erstklassig verarbeitetes Fleisch, aus dem sie die für sie lebenswichtigen Proteine, Fettsäuren und Vitamine aufnehmen und verwerten können. Zudem sollte die Nahrung einen geringen Anteil an Kohlenhydraten aufweisen. Getreide und Zucker sind hingegen kontraproduktiv.

Bedeutsam ist weiterhin, den Stubentigern nicht die herkömmlichen Erzeugnisse anzubieten, die zu weiten Teilen aus Schlachtabfällen und künstlichen Zusätzen bestehen, sondern natürliches Futter in einhundertprozentiger Lebensmittelqualität. Nur so kann man mit gutem Gewissen behaupten, ernährungstechnisch für das Wohl seiner Katze(n) zu sorgen!


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