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Illegaler Wildtierhandel in China

China räumt auf: Im Vorfeld der Olympischen Spiele versucht das Regime, überall systematisch tatsächliche oder vermeintliche Schandflecke zu tilgen - so auch den Handel mit wilden und vom Aussterben bedrohten Tieren, der auf den Straßenmärkten gang und gäbe ist.

Doch ein Konzept für einen wirklichen Wandel existiert nicht, berichtet die Zeitschrift natur+kosmos in ihrer April-Ausgabe. Die illegalen Märkte werden zwar oft kurzerhand geschlossen, die Händler damit jedoch nur in den Untergrund gedrängt.

Die Reportage, die auf Straßenmärkten in China heimlich fotografiert wurde, schildert das Dilemma: Der Verzehr von wildlebenden und oftmals geschützten Arten ist in der chinesischen Tradition, besonders in den südlichen Provinzen, tief verankert; auf den Tisch kommt praktisch alles, was sich bewegt.

Die Tiere werden zum großen Teil aus den Regenwäldern Myanmars und der anderen chinesischen Anrainerstaaten geschmuggelt. Heutzutage prahlen gerade neureiche Chinesen nicht nur damit, wer das teuerste Auto fährt, sondern wer das seltenste Tier verspeist.

Der Handel geht an die Substanz vieler Arten. "Bestimmte Tiere, etwa das Malaiische Schuppentier, finden Sie eher auf einem Markt oder in einer Restaurantküche in Südchina als in seiner natürlichen Umgebung", sagt ein chinesischer Naturschützer.

Und die Behörden, die den Wildtierschmuggel bekämfen sollen, sind chronisch unterfinanziert. "Die Regierung möchte nicht, dass das Thema allzu sehr in die Öffentlichkeit gelangt.

Es passt nicht zu dem Image, das China jetzt vermitteln will."

www.natur.de

 

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