powered by Seite drucken
Themen
Tiersuche
Notfalltiere, vermisste und gefundene Tiere
Aktuelles
News aus der Tierwelt
Roody
Das Kleintier-Magazin
Terraristik
Das Magazin für Terrarien-Freunde
Zoos in Österreich
Neuigkeiten aus österreichischen Zoos
Pferde
Neuigkeiten aus der Welt der Pferde
Vogelmagazin
Informationen für Vogelfreunde
Artenschutz
Neuigkeiten und Projekte
Landwirtschaft
Schutz für Nutztiere
Tierheime in Österreich
Verzeichnis der Heime und Organisationen
Tierschutz und Behörden
Gesetze, Verordnungen und Adressen
Tierschutz International
Österreichische Organisationen im internationalen Einsatz
Tierenergetik
Tierkommunikation
Verzeichnis und Neuigkeiten
Tiersitter und Tierpensionen
Übersichten zur Betreuung von Tieren
Tierfindlinge
Rat und Hilfe
Tierversuche
Neues aus dem Kampf gegen Tierversuche
Tierschutz im Unterricht
News aus der Tierwelt
Tierfotografie
Tiere im Bild
Neu auf TierZeit.at
Alle Nachrichten aus der Tierwelt



Sie sind hier: » Startseite Tierzeit » TierZeit » Landwirtschaft

Grüne fordern EU-weites Verbot der Käfighaltung von Legehennen

Die bevorstehenden Osterfeiertage nahmen Grünen-Bundessprecherin Eva Glawischnig und Tierschutzsprecherin Christiane Brunner heute, Mittwoch, zum Anlass, auf die bedenkliche Haltung von Legehennen außerhalb Österreichs aufmerksam zu machen.

„In Österreich gilt das Käfigverbot für Legehennen bereits, in der EU soll es frühestens 2012 kommen. Das ist zu spät“, kritisiert Glawischnig. Außerdem sei selbst das fraglich, ergänzt Brunner. „Die Eier-Industrie lobbyiert massiv gegen das Verbot 2012. Zudem will die EU nach 2012 sogenannte „ausgestaltete“ Käfige erlauben.

Das ist inakzeptabel, weil Käfighaltung in keiner Weise den Grundbedürfnissen der Hennen gerecht wird. Es muss heißen - Raus den Käfigen.“ Die „ausgestaltete“ Käfig würden auch zu wenig Platz bieten – in DIN-A4-Blatt pro Henne. Das fördere Krankheiten wie Fettleber wegen des Bewegungsmangels und führe aufgrund der Enge zu aggressiven Verhaltensweisen wie Kannibalismus.

Die Grünen sind zwar darüber erfreut, dass in Österreich keine Käfig-Eier mehr im Verkauf angeboten werden, Produkte mit Ei als Zutat seien allerdings immer noch nicht gekennzeichnet.

Glawischnig: „Auch wenn Eier als Zutat in einem Lebensmittel oder in der Gastronomie verwendet werden, wollen die Konsumentinnen und Konsumenten wissen, ob es ein Käfigei war oder nicht.“ Daher verlangen die beiden Politikerinnen ebenso verpflichtende Angaben über die Herkunft von verarbeiteten Eiern.

 

Weitere Meldungen

12.09.2007   Globaler Aktionsplan zum Schutz der biologischen Vielfalt von Nutztieren   »
08.02.2007   Unter dem Deckmantel des Tierschutzes: Ziegen dürfen wieder enthornt werden   »
29.10.2004   Martinigans zu 90 Prozent Billig-Importe   »


Suchen
Schnell-Suche
Sie suchen etwas Spezielles? Einfach Suchbegriff ins Feld eingeben und los:




© 2020 TierZeit.at  |  Nutzungsbedingungen  |  Datenschutzerklärung  |  Impressum  |  Partner
Content Management System by SiteWare CMS  |  Design & Technology by JimPanse.biz & COMMUNITOR WebProduction