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Tipps für Hobby-Tierfotografen

Schöne Fotos vom eigenen Haustier sind eine bleibende Erinnerung. Doch manchmal springt die Katze schneller aus dem Bild, als dem Fotografen lieb ist.

Oder der schwarze Hund hebt sich auf dem Foto kaum vom Hintergrund ab. Die Experten der Fachmarktkette Fressnapf wissen, worauf es ankommt. Diese Tipps können Hobbyfotografen leicht umsetzen.

Grundsätzlich gilt beim Tiere fotografieren: Seien Sie geduldig! Junge Welpen oder quirlige Haustiere bleiben einfach nicht still und blicken auf Kommando in die Kamera.

Brechen Sie die Fotoaktion ab, wenn Sie merken, dass Ihr Tier gar nicht in der richtigen Stimmung ist. Lassen Sie sich helfen

Es kann sein, dass eine Kamera vor Ihrem Gesicht das Tier so ablenkt, dass es sich kaum noch unbekümmert verhält. Vielleicht assistiert Ihnen jemand aus der Familie: Eine Katze kann zum Beispiel mit einem Spielzeug aus der Reserve gelockt werden - Sie brauchen nur noch einen günstigen Zeitpunkt zum Knipsen abzuwarten.

Oder Ihr Hund gibt dank eines Leckerlis in der Hand Ihres Assistenten ein drolliges Bild ab - und Sie können sich voll und ganz aufs Fotografieren konzentrieren.

Hunde nehmen übrigens leichter Befehle wie "Sitz" an, wenn sie zuvor ihr Lieblingsspielzeug erbeuten durften.

Suchen Sie die richtige Kulisse

Sicher, es geht nichts über einen tollen Schnappschuss. Doch allzu oft tauchen im Bild später Gegenstände oder Hintergründe auf, die Ihr Motiv zerstören oder davon ablenken. Das können Möbelteile sein, unruhige Fliesen, zu dunkle oder zu helle Hintergründe.

Werfen Sie deshalb vorab schon einen Blick durch den Sucher, um gute Plätze zu finden oder Störendes wegzuräumen. Wählen Sie einen Hintergrund, der einen guten Kontrast zur Farbe Ihres Lieblings bietet. So verhindern Sie, dass seine Konturen vom Rest verschluckt werden.

Gehen Sie auf Augenhöhe

Tiere treffen Sie grundsätzlich am besten, wenn Sie sich mit der Kamera auf deren Augenhöhe begeben. Ansonsten werden Kopf oder Körper zu verzerrt wiedergegeben. Wer gerne experimentiert, kann aber auch bewusst die Frosch- oder Vogelperspektive wählen. Katzen können zum Beispiel von unten fotografiert geheimnisvoll und gefährlich wirken.

Wählen Sie den richtigen Bildausschnitt

Je mehr Tier auf dem Bild ist, desto besser. Es sollte mehr als die Hälfte des Bildes bestimmen. Doch gerade Katzen sind in ihren Bewegungen unberechenbar. Gehen Sie in solchen Fällen auf Abstand und lassen Sie links und rechts vom Tier etwas Platz auf dem Bild.

Später können Sie den gewünschten Ausschnitt, zum Beispiel nur die Katze oder ihren Kopf, vergrößern oder ausschneiden. Das ist im Zeitalter der digitalen Fotografie kein Problem.

Wählen Sie das richtige Licht

Tageslicht ist für Tieraufnahmen das Beste. Doch das herrscht nicht immer und überall. Und Blitzlicht birgt so manches Risiko: Hunde- und Katzenaugen, direkt angeblitzt, reflektieren das Licht zurück ins Objektiv. Ist die Umgebung des Motivs dunkel, wirken die Augen unnatürlich, glasig oder stechend grün.

Auch die Konturen und Tiefen des Tierkörpers oder -kopfes kommen bei starkem, frontalem Blitz kaum zur Geltung. Besser wäre ein drehund schwenkbarer Blitz, mit dem Sie das Motiv indirekt über die Decke beleuchten.

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