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Wiener Tierschutzverein warnt: Babyklappe für Tiere - der falsche Weg

Eine Babyklappe für Heimtiere unterschiedlicher Arten ist aus der praktischen Erfahrung des Wiener Tierschutzvereins problematisch.

Das Trauma der Abgabe kann mit der Einführung einer „Babyklappe für Tiere“ nicht verhindert werden. Die nötige längerfristige Betreuung der Tiere kommt automatisch einer Tierheimsituation gleich.

Die professionelle Betreuung von Abgabetieren unter Einbeziehung von Kindern ist praktisch nicht möglich. Um pädagogisch wertvolle Projekte durchzuführen, die es Kindern ermöglichen, mit Tieren in Kontakt zu treten, bedarf es erfahrungsgemäß besonders gut sozialisierter Tiere.

Babyklappe kann Trauma nicht verhindern

Mit der Schaffung einer „Babyklappe“ für Jungtiere ist das Problem der Traumatisierung der abgegeben Tiere nicht zu lösen. Mit der Möglichkeit, Jungtiere über eine „Babyklappe“ zu „entsorgen“ wird lediglich die Schwelle für verantwortungslose TierhalterInnen niedriger gemacht.Im Sinne nicht mehr gewollter Tiere ist die Abgabesituation von geschulten TierheimmitarbeiterInnen möglichst „niederschwellig“ und professionell zu gestalten.

Information über das Vorleben des Tieres ist essentiell

Die Informationen über Sozialisation und Gesundheitsstatus des Tieres sind von größter Bedeutung. Diese Informationen müssen von erfahrenen TierheimmitarbeiterInnen erfragt und sachdienlich interpretiert werden.Nur so kann eine rasche und adäquate Vermittelung auf einen neuen passenden Platz gewährleistet werden.

Was passiert mit den abgegebenen Tieren

Für die Betreuung herrenloser Tiere sind adäquate Strukturen nötig: nur mit Erstaufnahmestallungen, Quarantänestationen, Krankenställen und Vergabestallungen und ist gewährleistet, dass die großen Zahlen an Tierheimschützlingen den Bedürfnissen gemäß untergebracht und versorgt werden können.

Der Wiener Tierschutzverein erbringt diese Sozialleistungen mit seinen Kernkompetenzen erbringt in Österreich seit fast 160 Jahren.

Maßnahmen zur Reduktion herrenloser Tiere

Prävention durch Information

Als langfristige und nachhaltige Strategie gegen das Aussetzen von Tieren gilt es auch weiterhin mit guter Medienarbeit einen Bewusstseinswandel bei potentiellen TierhalterInnen herbeizuführen.

Vergaberate steigern

Nur mit gezielter Resozialisation traumatisierter Tiere und proaktiver Medienarbeit lässt sich die Vergaberate bei Tierheimschützlingen steigern.

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