powered by Seite drucken
Themen
Tiersuche
Notfalltiere, vermisste und gefundene Tiere
Aktuelles
News aus der Tierwelt
Roody
Das Kleintier-Magazin
Terraristik
Das Magazin für Terrarien-Freunde
Zoos in Österreich
Neuigkeiten aus österreichischen Zoos
Pferde
Neuigkeiten aus der Welt der Pferde
Vogelmagazin
Informationen für Vogelfreunde
Artenschutz
Neuigkeiten und Projekte
Landwirtschaft
Schutz für Nutztiere
Tierheime in Österreich
Verzeichnis der Heime und Organisationen
Tierschutz und Behörden
Gesetze, Verordnungen und Adressen
Tierschutz International
Österreichische Organisationen im internationalen Einsatz
Tierenergetik
Tierkommunikation
Verzeichnis und Neuigkeiten
Tiersitter und Tierpensionen
Übersichten zur Betreuung von Tieren
Tierfindlinge
Rat und Hilfe
Tierversuche
Neues aus dem Kampf gegen Tierversuche
Tierschutz im Unterricht
News aus der Tierwelt
Tierfotografie
Tiere im Bild
Neu auf TierZeit.at
Alle Nachrichten aus der Tierwelt



Sie sind hier: » Startseite Tierzeit » TierZeit » Tierversuche

VIER PFOTEN fordert Kosmetika ohne Tierversuche

Nationalrat setzt langjährige Forderung nach einem Vermarktungsverbot von an Tieren getesteten Kosmetika um

Wien, 13.10.04: Heute wurde im Nationalrat das "Bundesgesetz über das Verbot des Inverkehrbringens von kosmetischen Mitteln, die im Tierversuch überprüft worden sind", beschlossen.

Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN sieht dieses Gesetz als wichtigen Schritt zur Reduktion von Tierversuchen für Kosmetikprodukte.

Wermutstropfen sind die in der EU-Richtlinie vorgeschriebenen langen Übergangsregelungen bis 2013 und das in Österreich festgelegte geringe Strafausmaß von Euro 7.300 bei Missachtung des Gesetzes.

Basierend auf der 7. Änderung der EU-Kosmetikrichtlinie beinhaltet das neue Gesetz ein Vermarktungsverbot für an Tieren getestete Kosmetikprodukte und -bestandteile spätestens ab dem Jahr 2013. Bis dahin müssen in ganz Europa die notwendigen Rahmenbedingungen für einen Umstieg von Tierversuchen auf tierleidfreie Alternativmethoden geschaffen werden - eine Frist, die aber laut Tierschützern zu großzügig ist.

"Würden zur Entwicklung neuer Alternativmethoden mehr Forschungsgelder aufgebracht, könnte die Frist wesentlich verkürzt werden. Derzeit fehlt auf nationaler wie auf internationaler Ebene jedoch der politische Wille, den Wissenschaftszweig der Alternativmethoden ausreichend zu fördern", kritisiert Maria Purzner, Labortier-Referentin von VIER PFOTEN.

Die Tierschutzorganisation fordert die österreichische Wissenschafts-Ministerin Elisabeth Gehrer auf, sich für eine Forschungsoffensive für Alternativmethoden innerhalb des EU-Rahmenforschungs-Programmes einzusetzen. Denn durch jede neu entwickelte Alternativmethode kann unnötiges Tierleid vermindert werden.

Suchen
Schnell-Suche
Sie suchen etwas Spezielles? Einfach Suchbegriff ins Feld eingeben und los:




© 2017 TierZeit.at  |  Nutzungsbedingungen  |  Impressum  |  Kontakt  |  Partner
Content Management System by SiteWare CMS  |  Design & Technology by JimPanse.biz & COMMUNITOR WebProduction
Hinweis zur Nutzung von Cookies: Diese Website nutzt Cookies zur Bereitstellung von personalisierten Inhalten, Anzeigen, Inhalten von sozialen Medien und zur Analyse des Benutzerverhaltens. Die mit Hilfe von Cookies gewonnenen Daten werden von uns selbst sowie von uns beauftragten Partnern in den Bereichen soziale Medien, Online-Werbung und Website-Analyse genutzt. Durch den Besuch unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. ganzen Hinweis lesen...
Mehr erfahren...