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Biologie der Hörnchen

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[16.10.2007]   mehr »



Die Unterordnung der Hörnchenverwandten gliedert sich in zwei Überfamilien: die Hörnchenartigen und die Biberartigen.

Die Familien der Hörnchen wiederum umfassen weitere Unterfamilien: die Baumhörnchen, zu denen Eichhörnchen und Flughörnchen gehören, und die Murmeltiere, mit dem Ziesel als Vertreter.

Die Hörnchen zählen zu den ältesten Nagetiergruppen und sind fast auf der ganzen Welt zu finden:
Das Eichhörnchen ist der in Europa wahrscheinlich bekannteste Vertreter; das Grauhörnchen stammt aus Nordamerika und ist nun in England beheimatet. Der größte Teil der Familie der Hörnchen lebt allerdings in Asien.

Dann gibt es noch den aus Australien stammenden Kurzkopfgleitbeutler (Sugar Glider). Er ist nachtaktiv, verfügt über ein gutes Gehör, eine feine Nase und empfindliche Tasthaare. Er ist ein Verwandter des Känguruhs sowie des Koalabären, hat aber die Größe eines Streifenhörnchens.

Charakteristisch für Sugar Gliders sind ihr freundliches, neugieriges und intelligentes Wesen und die Flughaut, die sich zwischen ihren vier Gliedmaßen ausbreitet, wenn sie "alle vier von sich strecken". Damit gelingt es ihnen größere Entfernungen zu überwinden. Bis zu 50 m weit können sie fliegen, und ihr Schwanz dient ihnen dabei als Steuerung. In ihrem Beutel sorgen sie noch über zwei Monate für ihren Nachwuchs.




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