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Biologie der Mäuse

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[05.09.2007]   mehr »



Die Unterordnung der Mäuseverwandten teilt sich auf in drei Überfamilien: die Mäuseartigen, die Springmausartigen und die Bilchartigen.

Die Familien der Mäuseartigen sind: die Blindmäuse, die Wurzelratten, die Mäuse und die Wühler. Die Unterfamilien der Mäuse sind die Wanderratte, die Hausratte, die Hausmaus, die Waldmaus, die Zwergmaus und die Brandmaus. Die Unterfamilien der Wühler setzen sich zusammen aus: der Feldmaus, der Erdmaus, der Rötelmaus, der Schneemaus, der Kurzohrmaus, der Schermaus, der Bisamratte, dem Lemming und dem Hamster.

Die Familien der Springmausartigen sind: Hüpfmäuse und Springmäuse.

Die Familien der Bilchartigen bilden: Stachelschweinartige, Baumstachlerartige, Meerschweinartige, Chinchillaartige und Trugrattenartige.

Fettschwanzrennmäuse leben in der freien Natur in der algerischen Sahara bis Ägypten. Sie leben in Höhlen, die verschiedene Gänge umfassen, und können im dicken, nackten Schwanz Nahrung und Wasser speichern, um Dürreperioden zu überstehen. Sie sind sandfarbig, träge und gehören zur Familie der Rennmäuse, zu der auch die Mongolische Wüstenrennmaus oder die Pakistanische Rennmaus gehören.

Bis auf die Fettschwanzrennmaus sind alle Arten untereinander verträglich. Lediglich zur Paarungszeit wird ein Partner toleriert, fünf Wochen nach der Geburt muß das Jungtier von der Mutter getrennt werden.

Streifengrasmäuse leben in den Steppen und Savannengebieten Afrikas in mehreren Kugelnestern aus Gras, die miteinander verbunden sind. Sie werden auch Berbermaus oder Zebramaus genannt und gehört zu den tagaktiven Mausarten. Charakteristisch sind ihre Schnelligkeit und meterhohen Sprünge. Die Tragezeit beträgt ca. 22 Tage, die Jungtiere kommen nackt und blind auf die Welt




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