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Schwimmende Affen am Affenberg

1996 entstand die Idee, Japan-Makaken in semifreier Tierhaltung, also frei innerhalb eines umzäunten Geländes, aufzuziehen. Die hier innerhalb des Geländes frei lebenden Affen gehören den Japan-Makaken an.


Japan-Makake in Kärnten
Tatsächlich liegt Österreich in derselben Klimazone wie Japan, so dass die in Kärnten angesiedelten, mittlerweile 109 Affen sich heimisch fühlen können, wie in ihrem angestammten Lebensraum. Kurios sind auch die Schlafplätze der Tiere: In 20 Meter Höhe in einer Astgabel, aus der sie wegen ihres ausgeprägten Gleichgewichtssinns nicht herunterfallen.

Freier Spieltrieb ohne Dressur

Wir setzen unseren Besuch im Reich der Makaken fort und erleben die seltsamsten Kunststückchen, die sich die Affen selbst ausdenken, und sehen, dass diese Affen schwimmen und sogar nach ihrem Futter tauchen können. Eine Dressur findet hier nicht statt, die Tiere sollen sich frei bewegen und werden zu nichts gezwungen.

Max Dorner, Haupt-Tierpfleger in dem etwa 4 Hektar großen Territorium, legt einen Apfel in das Futterrad mit Labyrinth im Inneren am Rande des Weges. Schnell und geschickt dreht einer der her beigesprungenen Tiere das Rad solange hin- und her, bis der Apfel unten hinaus fällt.

"Das haben die Affen schon gut gelernt", erklärt uns der Tierpfleger, denn Makaken sind lernfähig und können ihr Wissen auch weitergeben. Auch das ausgeprägte Sozialverhalten und die strenge Rangordnung innerhalb der jeweiligen Gruppe ist charakteristisch für diese Affenart.

Besuch und Führung

Besucher des Affenbergs müssen daher auch einige "Spielregeln" beachten, bevor es zum hautnahen Besuch in das Freigelände geht. Berühren und selbst füttern darf man die Tiere nicht. Auch der direkte Blick in die Augen sollte vermieden werden, da sich die Makaken sonst provoziert und bedroht fühlen.


Japan-Makake beim Schwimmen
Die Geste des Zähnezeigens drückt kein Lachen, sondern eine Drohgebärde der sonst friedlichen Affenart, daher ist es wichtig, trotz des ungezwungenen Kontakts auf dem Affenberg stets einen gewissen Abstand zu halten.

Täglich erfreuen sich viele hundert Besucher dem lustigen und erstaunlich geschäftigen Treiben der Kärntner Makaken.

Betreten darf man das Gelände nur im Rahmen einer Führung, die für Erwachsene derzeit 8,50 und für Kinder zwischen 4 und 14 Jahren 4,50 Euro kostet, Gruppenpreise sind günstiger.

Bis zu 150 Besucher aller Altersgruppen nehmen an den jede 30 Minuten stattfindenden Führungen teil, die etwa 45 Minuten dauern. Wer lieber intensiv und alleine mit dem Pfleger die Affen besuchen möchte, kann eine Privatführung vereinbaren.

Gegen eine einmalige Spende besteht sogar die Möglichkeit, eine Patenschaft zu übernehmen und Namensgeber eines Makaken zu werden. Der Lohn ist ein freier Eintritt zum Gelände solange das Tier lebt.

Wie kommt man hin?

Am besten erreicht man den Affenberg von der Autobahn Richtung Villach, Abfahrt Villach/Ossiacher See. Hier folgt man der Ausschilderung Richtung Burg Landskron. Man kann auf den Berg hinauffahren (2,50 Euro Gebühr), oder zu Fuß besteigen.

Affenberg Landskron

Schlossbergweg 18
9523 Landskron

T & F (Sommer): 0043 4242 430375

T (Winter): 0043 4243 20552
F (Winter): 0043 4243 20553

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