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Akustische Kommunikation beim Großen Panda

Das Schönbrunner Pandababy Fu Long wird seit seinem ersten Lebenstag von Wissenschaftlern der Universität Wien belauscht.



Biologe Harald Bruckner belauscht die Pandas
Im Rahmen eines dreijährigen Forschungsprojekts soll die „Akustische Kommunikation beim Großen Panda“ erforscht werden.


In erster Linie geht es darum, die „Gespräche“ zwischen Mutter und Kind zu entschlüsseln. Wie nehmen die beiden über Laute miteinander Kontakt auf? Welche Laute sind für die Mutter-Kind-Beziehung besonders wichtig?

Nachdem Pandababys blind zur Welt kommen, dürften für sie anfangs Laute, Gerüche und Berührungen von besonderer Bedeutung sein.

Von erwachsenen Pandas weiß man, dass sie zumindest elf verschiedene Laute in ihrem Repertoire haben; von Jungtieren ist bis jetzt fast nichts bekannt.

Fu Long wird 24 Stunden am Tag mit Mikrofonen überwacht, jede einzelne Lautäußerung wird von Biologiestudent Harald Bruckner dokumentiert, mit gleichzeitig aufgezeichneten Videoaufnahmen abgestimmt und danach das Verhalten der Pandas analysiert.

Bruckner wird von Univ. Prof. Dr. Helmut Kratochvil und Dr. Angela Stöger-Horwath vom Department für Evolutionsbiologie der Universität Wien betreut.

Die Pandalautstudie ist eines von mehreren Projekten zur Erforschung der „Tiersprache“, die von der „Bioakustischen Arbeitsgruppe“ (Mammal Communication Lab) der Universität Wien gemeinsam mit dem Tiergarten Schönbrunn realisiert werden.

www.zoovienna.at

 

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